Commodore, ein Begriff der vor allem unsere älteren Lesern etwas sagen wird. In den USA hat sich eine Firma die Namensrechte aufgekauft und verkauft, in der Hoffnung den Namen als Vorteil zu nutzen, Computer Systeme im Namen von Commodore.
Wie beim Ur-Commodore, ist auch bei diesem neuen Modell die Hardware unter der Tastatur untergebracht. Der Käufer hat die Auswahl zwischen einem Intel Core 2 Duo oder einem Quad Core Prozessor von Intel. Der maximale Speicherplatz ist mit 2TB grosszügig ausgefallen und sollte auch Filmefreaks ausreichen. Als Betriebssystem kann Windows oder Linux ausgewählt werden. Des Weiteren ist ein Touchpad, DVD-Brenner und ein FlashCard-Reader eingebaut.
Im Gegenteil zum Asus Eee Keyboard gibt es beim Commodore keinen Akku und kann sich auch nicht über Wireless mit einem Netzwerk verbinden.
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